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Wasserrückhaltekonzept Kippengelände Tagebau Jänschwalde

Ergiebige Niederschlagsereignisse haben auf dem Kippengelände zu großräumigen Vernässungen bis hin zur Überflutung weiter Areale geführt. Dadurch ergibt sich eine potentielle Gefährdung des laufenden Tagebaubetriebes. Unser Büro wurde damit beauftragt, das Kippengelände im gegenwärtigen Zustand modellhalft abzubilden, um potentiell anfallende Abflussmengen abschätzen zu können. Darauf aufbauend wurde ein Entwässerungskonzept für das Kippengelände erarbeitet. Dieses Konzept beinhaltet sowohl kurzfristig umsetzbare Handlungsoptionen zur Verbesserung des Wasserrückhaltes, als auch langfristig umzusetzende Entwässerungsmaßnahmen.

Planungsumfang

  • Ausweisung potentieller Fließwege unter Berücksichtigung der Planhöhen auf dem Kippengelände
  • Berechnung des oberirdischen Abflussvolumens für verschiedene Niederschlagsereignisse und unter Verwendung der vorliegenden Modellergebnisse
  • Festlegung eines Niederschlagsszenarios, welches durch das Wasserrückhaltekonzept zu kompensieren ist
  • Planung von Retentionsgräben und Ausweisung der Teileinzugsgebiete der verschiedenen Grabenabschnitte
  • Berechnung der Grabengeometrie unter Berücksichtigung des zu erwartenden Wasservolumens
  • planliche Darstellung des Wasserrückhaltekonzeptes

Auftraggeber